Wappen des Mühlen- und Heimatvereins Düdenbüttel-Grefenmoor

Mühlen war schon in der Antike ein zentraler Ort der Versorgung. Je nach Antriebsart (Muskelkraft, Wind- oder Wasserkraft) lagen die Gebäude an den dafür geeignetsten Stellen.

So waren die Standorte für Windmühlen immer so gewählt, dass sie leicht den Wind einfangen konnten, um so das Korn zu mahlen. Dementsprechend waren die Müller zentrale Figuren der regionalen Brotversorgung.

Einen leibhaftigen Müller können wir Ihnen nicht mehr bieten, jedoch ein historisches Ambiente, das in die Landschaft und zu ihren Menschen passt.

Haben Sie schon mal uns beim Mühlentag (immer Pfingsmontag) gesehen? Nein?
Dann können Sie das hier.

 

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Heiraten in der AMANDA!

Obwohl viele Paare sich nicht trauen, heiratet die überwiegende Mehrheit der Paare doch. Dies werden sie nicht nur aus Gründen des steuerlichen Vorteils tun, sondern weil dies eine besondere Form der von der Gesellschaft honorierten Zuneigung zweier Menschen zueinander ist.

Seit 1875 wird in Deutschland die Ehe von einem Standesbeamten oder einer Standesbeamtin geschlossen. Ein Sonderfall ist die Eheschließung auf See.

Dabei hat sich das Verständnis über Ehe im Verlauf der letzten Jahre mehrfach verändert. Das - aus heutiger Sicht - anachronistische männerfixierte Bild der Ehe in im Verlauf der Geschichte der BRD mehrfach geändert worden. Heute dürfen Frauen auch ohne Zustimmung der Ehemänner Arbeit aufnehmen wo und wann sie wollen.

Auch die Namensfindung hat sich liberalisiert. Nahm die Frau früher den Namen des Mannes als gemeinsamen Ehenamen an, ist dies heute einer relativ freien Namenswahl gewichen.

Es sind Doppelnamen möglich. Jeder der Ehepartner kann seinen Namen behalten. Die Männer können den Nachnamen der Frau annehmen. Insgesamt - so das Bundesverfassungsgericht - hat der Name seine frühere ordnungsrechtliche Bedeutung verloren.

Allerdings kann nur der Partner einen Doppelnamen führen, dessen Geburtsname oder der vor der Eheschließung geführte Familienname (bei geschiedenen) nicht zum Ehenamen bestimmt wurde.  Also: Nur einer der Ehegatten kann einen Doppelnamen führen.

Der berühmteste Doppelname dürfte wohl durch Loriot der Name "Müller-Lüdenscheidt" sein, der sich mit Herrn Dr. Klöbner in dem bekannten Sketch um die Placierung der Gummiente stritt.

Sie sind nicht mehr an das Standesamt gebunden, in dessen Bezirk sie wohnen. Sie können sich ihr Standesamt aussuchen, bei dem sie sich trauen lassen möchten. Die Anmeldung zur Eheschließung hat allerdings bei ihrem Wohnortstandesamt zu erfolgen.

Und so kommt das Standesamt Oldendorf-Himmelpforten ins Spiel, wobei der Name des Ortes bereits vielversprechend ist.

Dies Standesamt hat unsere Mühle AMANDA als eines der Standorte mit ausgewählt, an dem die Standesbeamten der Gemeinde den formalen Teil der Eheschließung ausüben. Das andere liegt dann später an den Brautleuten.

Wenn Sie sich nun entschlossen haben zu heiraten und dies in einer regional landschaftstypischen Umgebung wollen, dann dürfte unsere AMANDA mit ihrem historischem Ambiente durchaus die richtige Wahl sein.

Wenn Sie mit dem Standesamt die Formalien - ja, die gibt es doch noch ein bisschen - geklärt haben, sprechen Sie uns wegen des Termins an.

Sofern Sie unsere Hilfe benötigen, helfen wir Ihnen im Rahmen unseres Vereins bei der Organisation Ihrer Hochzeit.

Und wenn Sie mal einen Eindruck gewinnen wollen, wie das bei uns während einer Trauung aussieht, dann klicken Sie doch mal hier.