Wappen des Mühlen- und Heimatvereins Düdenbüttel-Grefenmoor

Mühlen war schon in der Antike ein zentraler Ort der Versorgung. Je nach Antriebsart (Muskelkraft, Wind- oder Wasserkraft) lagen die Gebäude an den dafür geeignetsten Stellen.

So waren die Standorte für Windmühlen immer so gewählt, dass sie leicht den Wind einfangen konnten, um so das Korn zu mahlen. Dementsprechend waren die Müller zentrale Figuren der regionalen Brotversorgung.

Einen leibhaftigen Müller können wir Ihnen nicht mehr bieten, jedoch ein historisches Ambiente, das in die Landschaft und zu ihren Menschen passt.

Haben Sie schon mal uns beim Mühlentag (immer Pfingsmontag) gesehen? Nein?
Dann können Sie das hier.

 

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KORNWINDMÜHLE "AMANDA"

Erbaut: im Jahre 1853 von Müllersohn Erich Tamke, Estorf
Ort: in Düdenbüttel-Grefenmoor
Wiederaufgebaut: im Jahre 1896
Wurde in 150 Jahren vom Blitzschlag 2x vollständig eingeäschert und das letzte Mal vom damaligen Eigentümer Robert Schulz wiederaufgebaut.
Restauriert: bis 1999 mit Aufbau der historischen Mühlenscheune


Technische Daten
Bauart: einstöckige Holländer-Kornwindmühle mit Galerie, 5 Ebenen, quadratischer Backsteinunterbau, geschwungener Achtkant, drehbare Kappe, Windrose
Höhe: rund 25 m hoch
Produktion: Mehl verschiedener Feingrade bis zu 10 Zentner/Stunde
Eigentümer: Gert Saborowski, Stade-Haddorf
Betreiber: Mühlen- und Heimatverein Düdenbüttel-Grefenmoor e.V.

 


 
Erster Vorsitzender: Harald Widera, Karl-Kühlcke-Straße 68 21680 Stade,
Telefon: 0 4141/800740
Vereinsadresse: Rolf Schulze (Schatzmeister), Osterheide 44,  21714 Hammah

Amanda ist auf des lateinische Verb "amare" (deutsch "lieben") zurückzuführen und bedeutet daher in Umgangssprache übersetzt "die Liebenswerte". Wenn das kein gutes Omen für Eheschließungen ist ....

 

Die Mühle